Taizé-Gebet in Sankt Ludwig Berlin

2012-02-13_T-Logo_480_ Ludwigkirchplatz 10, 10719 Berlin

> Ein Pilgerweg des Vertrauens auf der Erde

Wir laden ein zum "Gebet am Kreuz"
mit Psalmgebet, Schriftlesung und Stille begleitet von Gesängen aus Taizé.

Nächster Termin: 

am Freitag, 25. Mai 2012,

- nach der Abendmesse -, gegen 19h30, in der Kirche 


Im Anschluss an die Taizé-Gebetsstunde, am jeweiligen 19h30-Termin,

ist ab ca. 21h00 bis 22h00 Gelegenheit zu stillem Gebet am Taizé-Kreuz.

Wer möchte, kann am ausgebreiteten Kreuz ein Gebetslicht hinstellen, das Kreuz berühren und dort beten.


Die Meditationsimpulse der letzten Taizé-Gebete können > hier < nachgelesen werden.

> Gedanken für den Tag <   und Wort für den Tag < 


Weitere Termine:    

   Freitag, 29. Juni 2012, gegen 19h30, in der Kirche


 Jahresbrief aus Taizé: > Frère Alois 2012: Auf dem Weg zu einer neuen Solidarität < 

 2012-02-13_T-Logo_480_ Taizé-Team

      Wer bei der Gestaltung des Gebetes mitmachen möchte
      oder den Gesang durch seine Singstimme
      bzw. ein Instrument (z.B. Flöte, Gitarre,...) unterstützen möchte,
      ist herzlich willkommen.
      Kontakt: Dieter Müller, Teamleitung - E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


verantwortlich für Taizé-Infos auf der Sankt-Ludwig-Website: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Stand: 17.05.2012


Weitere Informationen siehe >Domradio< und >Taizé-Portal<

>Erzbistum Berlin: Taizé

>Homepage der Brüder von Taizé
>made by Taizé

>Taizé-Veranstaltungen in der Region und in Deutschland

>Taizé in Berlin (Gras und Ufer)


  Aus einem Erfahrungsbericht: "Die Texte werden langsam und besinnlich vorgetragen. Es fällt leicht hineinzukommen. Die Gebetsgemeinde singt und betet mit. Die Lieder sind vom Text her einfach, und einige Teile werden mehrfach wiederholt. Die Lautstärke ist besinnlich gedämpft. Alles ist eher leise, eher langsam, geeignet, Gefühle zu wecken; man wird nach und nach immer mehr hineingenommen, geht immer mehr mit, fühlt immer mehr mit, jeder auf seine Weise. Und so entsteht in der in unserer großen Kirche verteilten Gebetsgemeinde ein wirkliches Gebetsgemeinschaftsgefühl, langsam, leise, ruhig. Am Ende geht man erfüllt und beseelt nach Hause." (Wochenbrief Nr. 32, 6./7. August 2005)

 

 
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