Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast. Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

Frère Roger

Aktuelle Termine

Nach längerer, Corona-bedingter Pause wird das Taizé-Gebet voraussichtlich ab Oktober wieder regelmäßig, also jeweils am letzten Freitag im Monat, stattfinden. Bis dahin sind die nachfolgend aufgeführten Termine zu beachten.

Taizé-Gebet

29. Oktober um 19:30 - 21:00

Über uns

In der Tradition der Gemeinschaft von Taizé laden wir ein zum „Gebet am Kreuz“ mit Psalmgebet, Schriftlesung und Stille, begleitet von Gesängen aus Taizé.

Im Anschluss an die Taizé-Gebetsstunde in Sankt Ludwig ist bis 21:00 Uhr Gelegenheit zum stillen Gebet am Taizé-Kreuz.

Wer möchte, kann dann ein Gebetslicht hinstellen, das Kreuz berühren und dort beten.

Über Taizé

Die Gemeinschaft von Taizé ist Anfang der 1970er-Jahre von Frère Roger gegründet worden und zählt heute an die hundert Schwestern und Brüder, Katholiken und Mitglieder verschiedener evangelischer Kirchen. Sie stammen aus über 25 Ländern. Durch ihr Dasein selbst ist die Communauté ein konkretes Zeichen der Versöhnung unter gespaltenen Christen und getrennten Völkern.

(übernommen von www.taize.fr)

Kontakt

Juliane Wesolowski
Telefon: +49 30 30108399 (mit AB)
mobil: +49 176 9881 6137
julianewesolowski48[at]gmail[dot]com

Team

Ganz herzliche Einladung auch an alle, die unser Gebet gerne musikalisch verschönern können mit ihrem Instrument oder ihrer Stimme ! Wir freuen uns auch über jede Mithilfe bei der Vorbereitung und Gestaltung und wünschen uns weitere Mitstreiter im Team.

Erfahrungsbericht

Die Texte werden langsam und besinnlich vorgetragen. Es fällt leicht hineinzukommen. Die Gebetsgemeinde singt und betet mit. Die Lieder sind vom Text her einfach, und einige Teile werden mehrfach wiederholt. Die Lautstärke ist besinnlich gedämpft. Alles ist eher leise, eher langsam, geeignet, Gefühle zu wecken; man wird nach und nach immer mehr hineingenommen, geht immer mehr mit, fühlt immer mehr mit, jeder auf seine Weise. Und so entsteht in der in unserer großen Kirche verteilten Gebetsgemeinde ein wirkliches Gebetsgemeinschaftsgefühl, langsam, leise, ruhig. Am Ende geht man erfüllt und beseelt nach Hause.

(Wochenbrief Nr. 32, 6./7. August 2005)

Meditationen

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